Rezensionen und Beurteilungen zu "Das Erbe des Casparius"
und "Das Buch der magischen Sprüche"

Fhl-Verlag Leipzig

Oktober 2010, Anja Gundlach
Exposé zum Buch »Das Erbe des Casparius« von Barbara Siwik
… Caspar starrte auf die Vertiefung. Dann rannte er in seine Kammer, zog den Lederbeutel unterm Kopfkissen hervor und hastete zurück. Seine Hände zitterten, als er den roten Edelstein in die Rundung einfügte. Der verstellbare Rand rastete ein und der Stein saß fest in der Fassung. »Alle guten Geister«, murmelte er, »das ist das Handwerkzeug des Urahns.«
Der 16-jährige Caspar lebt ruhig und beschaulich mit seiner Großmutter in dem kleinen Örtchen Dorfstadt. Das ändert sich, als er auf dem Dachboden ein altes Buch findet. Mit Hilfe des Buches gelangt Caspar bald in den Besitz eines geheimnisvollen roten Edelsteins. Dieser Stein scheint eine besondere Macht zu besitzen, denn auch die Hexe Brechzahn und sogar der Teufel sind hinter dem Kleinod her. Gemeinsam mit seinen Freundinnen Grit und der ›Prinzessin‹ macht sich Caspar auf in eine Welt voller Magie und Abenteuer. Bald wird Caspar klar, dass er den Edelstein um nichts auf der Welt hergeben darf. Doch was das Kleinod so wertvoll macht, das müssen die Freunde noch herausfinden…
Spannend, witzig und unterhaltsam erzählt Barbara Siwik die Geschichte des liebenswerten Caspars, der während seiner Abenteuer begreift, dass man sich auch dem Ernst des Lebens stellen muss.
Das Erbe des Casparius« basiert auf einem klassischen Puppenspiel, das Barbara Siwik anlässlich der Eröffnung der Merseburger Kinderbibliothek schrieb und dort zur Aufführung brachte. Viele der jungen Zuschauer waren von Caspars Abenteuern so begeistert, dass sie sich am nächsten Tag das Buch zum Puppenspiel ausleihen wollten, um zu erfahren, wie die Geschichte um Caspar und den Teufel weitergeht. Leider gab es dieses noch nicht, aber die Idee zu einem magisch-phantastischen Jugendroman war geboren. Für die drei Hauptfiguren standen Barbara Siwiks Enkel Pate, die außerdem die gesamte Entstehung der Geschichte kritisch beäugten und die Abenteuer der Helden durch ihre Ideen bereicherten. Herausgekommen ist dabei ein Buch, das nicht nur Kinder bezaubern wird.
Zur Autorin:

Barbara Siwik, Jahrgang 1939 ist Diplom-Bibliothekarin im Ruhestand und ehemalige Leiterin der Stadtbibliothek Merseburg. Mit ihren Gedichten und Erzählungen ist sie schon in zahlreichen Anthologien vertreten. »Das Erbe des Casparius« ist das erste Buch der Autorin im fhl Verlag. Barbara Siwik lebt in Braunsbedra bei Merseburg. 
 

Inzwischen weiß ich, dass Vorsicht geboten ist, wenn man über den Teufel schreibt:
Das Buch ist da und schon hat der Teufel seine Hand im Spiel. Ich habe ihn unzählige Male Seine Ungnaden betitelt. Es muss ihn schrecklich geärgert haben. Also hat er – als Druckfehlerteufel maskiert – gleich auf der ersten Textseite mit seinem Huf die drei unschuldigen Worte ›Sonne lag über‹ ausradiert, eine leere Stelle und dadurch einen entsetzlich holprigen Satz hinterlassen. Sicher hätte er gern mehr Schaden gestiftet, aber er ist nun mal – wie alle Geister – der Dreizahl verpflichtet!

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              

                                                      Leipziger Internetzeitung L-iz

Das Erbe des Casparius: Ein Fantasy-Roman mit Hexen, Teufel, Magier und Caspar
19.10.2010, Ralf Julke
Misstraut den Omas. Es könnte sein, heimlich setzen sie sich an den Computer und erzählen die Geschichten, die sie früher den Enkeln am heimeligen Ofen erzählt haben, einfach für alle Enkel da draußen, die sich regelmäßig in die Fantasy-Abteilung verirren. Denn Fantasy war das ja schon immer, was die Großmütter zwischen Schwaben und Lausitz einst den Kindern erzählten, als die Winter noch lang, schneereich und finster waren. Nur dass sie meistens noch ein Stück Moral für die jungen Ohren mit hineinpackten, machte die Geschichten zu Märchen. 
Was Barabara Siwik da nun als Buch veröffentlicht hat, ist so eine Fantasy vom Feinsten - ein bisschen Märchen, ein bisschen moderne Fantasy. Sie selbst ist mittlerweile 70, ausgebildete Diplom-Bibliothekarin und war Leiterin der Stadtbibliothek Merseburg. Wer so mit Büchern zu tun hat, der greift natürlich auf den gelesenen Fundus zurück. Das muss schon beim ersten Puppenspiel so gewesen sein, das Barbara Siwik zur Eröffnung der Merseburger Kinderbibliothek schrieb. Da kam auch schon der Caspar drin vor. Doch er benahm sich ein wenig anders als in den üblichen Kaspariaden mit Räuber (kommt auch drin vor), Polizist (dito), Hexe (gleich doppelt) und Krokodil (das kommt nicht drin vor).
Barbara Siwik spinnt um die nur scheinbar vom Puppenspiel festgelegten Gestalten eine Geschichte, die in einem Nest namens Dorfstadt spielt. Caspar ist zwar der eigenwillige Enkel von Oma Fröhlich. Aber irgendwo gibt es da eine große Familienlegende, die zurückreicht bis zu seinem Urahn Casparius, der als Magier wirkte und dabei den Schlüssel fand ins sagenhafte Reich jenseits der Wirklichkeit.
Hier greift die belesene Autorin fröhlich auf keltisches Erzählmaterial zu, das auch in einigen germanischen Überlieferungen zu finden ist: Überall in der "richtigen" Welt gibt es Tore in die andere Welt der Feen und guten Geister. Dort sind auch die Wasserelfen, Faune und Einhörner zu Haus. In der Regel sind es stille Seen im Wald oder verwunschene Quellen, die den Zugang zur anderen Welt bilden.
Und einer hätte in diesem Buch nur zu gern den Zugriff auf die Welt des Guten: der Teufel höchstpersönlich, mit dem es Caspar zu tun bekommt, als sich die Kette der Ereignisse entspinnt, die mit einem alten Zauberbuch beginnt, das ihm auf den Kopf fällt, und mit einer Teufelsbeschwörung in finsterer Nacht weiter geht.
Hier leuchtet dann das durchaus christliche Sagenmaterial des deutschen Mittelalters durch, als Beelzebub noch zum gewöhnlichen Aberglauben gehörte. Jedes Nest in Deutschland kennt solche Sagen über die Streiche, die pfiffige Leutchen dem Teufel spielten. Und um die Macht heiliger Dinge, an denen die Umtriebe des Teufels scheitern. Kirchen etwa oder das Läuten der Glocken. Auch die Hexen gehören hierher. Doch man merkt: Die belesene Autorin bleibt bei den Standardhexen der deutschen Märchenwelt nicht stehen. Ihre Hexen sind ganz unübersehbar von den sehr britischen Hexen eines Terry Prattchet oder anderer Autoren der modernen Fantasy angesteckt: die eine ist eine moderne Wahrsage-Hexe in der Stadt, die andere ein vergessliches Kräuterweiblein im Wald hinter Dorfstadt, das sich dennoch nicht vom Unaussprechlichen über den Löffel balbieren lässt.
Und noch eine Erzähltradition schimmert durch: Die des Jugendromans des 19. Jahrhunderts, die im Wesentlichen ein Mädchenroman war - mit verwunschenem Schloss, Prinzessin, zugemauerten Türmchen und einem verschlossenen Vater, der über den Tod seiner Gemahlin nicht hinwegkommt. Auch hier steckt eine lange Familien-Saga in einem uralten Buch, einer versteckten Truhe und einem Frauenbildnis, das immer mal wieder von der Wand fällt. Es ist also auch ein sehr weiblicher Fantasy-Roman, der sich auf 300 Seiten entfaltet, Caspar und seine Freundinnen Grit und Louise aus einem Abenteuer ins nächste stürzt und dabei nicht nur die verschiedenen Familiengeschichten entdecken lässt, sondern auch den Zugang in die verborgene Welt. Dabei bekommt Herr Beel regelmäßig eins auf die Hörner in seiner Gier auf den roten Edelstein, da schreckt er auch vor der Entführung der Prinzessin nicht zurück - auch wenn das genauso misslingt. Caspar ist eben nicht der kecke Spaßmacher aus dem Puppenspiel, sondern ein pfiffiger Jugendlicher, in dem der Charakter seines Vorfahren schlummert. Natürlich geht die Entführung schief und Beel veranstaltet ein Unwetter, wie es Dorf und Stadt noch nicht gesehen haben, lässt den Bockert ausbrechen, eben noch Schauplatz des letzten Hexen-Jahrmarkts. Man merkt: Auch die Sagen um den Blocksberg haben ihr Plätzchen in der Geschichte gefunden. Ist ja nicht so weit von Merseburg aus oder von Braunsbedra, wo die Autorin wohnt.
Das Ganze also: ein gefühlvoller Fantasy-Roman mit vielen Facetten, die insbesondere Mädchen gefallen werden (besonders die vorsichtig sich anbahnende Liebesgeschichte

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    

                                                                              Rezensionen bei Amazon:

Teufelszeug oder wie viele Ausgänge hat die Hölle? 
5. November 2010, von Thomas
Wer das schon immer mal wissen wollte, Spannung und Wortwitz mag, dem sei dieses viel zu kurze Buch empfohlen! Insbesondere die Stellen, in denen dem fast bedauernswerten Teufel übel mitgespielt wird, sind wirkliche Höhepunkte in einem rundum gelungenen Buch, nicht nur für den jüngeren Leser!

Höllenfeuer und Hexenzauber 
7. November 2010, von U. Matos Gonzales
Bereits auf den ersten Seiten macht der Leser Bekanntschaft mit einer gestrigen Schwester der Hexenzunft. Verwirrt oder senil, die Zaubersprüche gehen der Alten meist gründlich daneben. Trotzdem fehlt es ihr an Respekt dem Teufel gegenüber. Sowohl dem Höllenfürst als auch der Hexe widerfahren allerlei Missgeschicke, welche dem Leser Lachattacken abfordern. 
Aber da ist ja Caspar, ein schlitzohriger Teenager und Nachkomme eines Magiers. Auf geheimnisvolle Weise gerät Caspar in einen Strudel von mysteriösen Ereignissen und legt sich leichtsinnigerweise mit dem Teufel an. Ein erbittertes Kräftemessen entspinnt sich. 
Mit diesem Roman unterhält die Autorin augenzwinkernd und mit viel Witz kleine und große Leser. 

Das Erbe des Casparius  
2. Februar 2011, von Claudia
Wer die reale Welt nicht verlassen will, wem es wichtiger ist, dass die Wäsche auf der Leine trocknet, dass Gläser funkelnd vor Sauberkeit in der Vitrine stehen, der Staub gewischt, das Auto getankt ist und die Hecke im Garten einen perfekten Schnitt bekommt, dem ist von diesem Buch unbedingt abzuraten.Wer sich aber in unserer rastlosen und aufgeklärten Zeit ein kleines Fleckchen der magisch-fantastischen Welt seiner Kinderzeit erhalten hat, der möge eintreten durch das Portal und erlebt ein Abenteuer fernab jeder Vernunft. Er darf mit Seiner Ungnaden auf dem Zeiger der Turmuhr sitzen, mit der Hexe Brechzahn Tau aus den Gänseblümchen trinken und mit dem kleinen Kohlus mitfiebern auf seinem Weg zu sich selbst. Er durchstöbert mit Louise und Grit die längst vergessenen Räume des alten Schlösschens und planscht mit den Füßen im Bächlein des verwunschenen Rosengartens, behütet mit Caspar den geheimnisvollen roten Edelstein und trickst mit List den Teufel aus. Ein Genuss, die Nase in die duftenden Kräuter des Dr. Weißgenau zu stecken oder sich von Großmutter Fröhlich die Leviten verlesen zu lassen. Doch eine Warnung sei mir erlaubt an euch Weltengänger: Ihr werdet  von dem Buch nicht lassen können. Wenn ihr zurückkommt, ist die Sonne hier auf Erden ohne euch auf- und wieder untergegangen. Die Zeit ist verronnen. Ihr seid älter, weiser geworden. Das ist der Preis für den Aufenthalt in dieser wundervollen Welt der Fantasie, im Reich der Feen. 

Echt kurzweilig 
26. Februar 2011, von Doris Liese
Der Autorin ist mit diesem Buch eine wunderschöne und kurzweilige Kindergeschichte gelungen. Ich habe es fast nicht mehr aus der Hand legen wollen, da ich wissen wollte - nein musste! - wie es weiter und weiter geht. Die Autorin hat sich sehr feinfühlig in ihre Protagonisten hineinversetzt und jeden einzelnen Charakter ganz toll in Szene gesetzt. Mir hat das Buch so sehr gefallen, dass ich jedem Elternpaar nur raten kann, seinem Kind dieses Buch zu schenken. Es werden Gut und Böse so drollig rübergebracht, dass das Schmunzeln im Gesicht anhält, bis man es ausgelesen hat. Ich kann es einfach nur empfehlen!

Fantastisch - im wahrsten Sinne des Wortes 
22. März 2011, von Ulrich Reck (Dresden)
Auch wenn "Das Erbe des Casparius" als Kinderbuch gehandelt wird, konnte ich es (auch als Erwachsener) nicht mehr aus der Hand legen. Der Autorin ist es gelungen, ganz frühe Kindheitserinnerungen zu wecken, als Oma noch Puppentheater gespielt hat und wir Enkel im Kreis saßen und warteten, bis der Teufel was hinter die Ohren bekam. Es ist herrlich und erfrischend dieses Buch. Keine unnötige Gewalt, kein neuer Versuch die Welt des Harry Potter nachzuahmen ... Ein wirklich empfehlenswertes Buch für alle, die magische Abenteuer mögen.

Von Leserin 
18. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Das Erbe des Casparius (Gebundene Ausgabe)
Wenn man ein Geschenk sucht, für ein Kind an der Schwelle zum Teenie, dann liegt man mit dem "Erbe des Casparius" bestimmt nicht falsch. Gut und flüssig zu lesen, inhaltlich an Fantasy angelehnt und stellenweise spannend.
Als Erwachsenenlektüre bedingt tauglich, aber den Anspruch stellt das Buch ja auch nicht.

Sissy Gross "S.G." (Ruhrpott Deutschland)
18. Juni 2013

Rezension bezieht sich auf: Das Erbe des Casparius (gebundene Ausgabe)
Ein fantasiereiches Buch mit viel Wortwitz. Lesenswert von der ersten Zeile an. Einmal angefangen mit dem Lesen, kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Toll geschrieben.

Rezension bezieht sich auf "Das Buch der magischen Sprüche"
Marianne Schaefer

27. August 2015
„Das Buch der magischen Sprüche" ist noch spannender als der I. Teil  der Fantasy-Geschichte "Das Erbe des Casparius". Ich konnte es kaum aus der Hand legen, um zwischendurch notwendigere Dinge zu tun. Wirklichkeit und Zwischenwelten gehen so selbstverständlich ’Hand in Hand’, dass man selbst als Erwachsener in Betracht zieht, ob derartige Dinge nicht doch möglich sind, wenn man nur ein wenig genauer hinschaut. Jedenfalls aber bemerkt man verwundert, dass das magisch-phantastische Weltbild der eigenen Kindheit noch immer tief im Unterbewusstsein seine Blüten treibt.
Neben den abenteuerlichen Episoden, die der junge Caspar im zweiten Band – inzwischen ein ernst zu nehmender Student – allein oder in Gemeinschaft mit seinen Freunden erlebt, sind es nicht zuletzt Heiterkeit und Wortwitz, die den Leser gefangen nehmen. Das gilt nicht nur für die jungen Protagonisten des Romans, sondern auch für die munter agierende Hexen-GmbH – die Gesellschaft mit besonderer Hinterhältigkeit. Seine Ungnaden den Teufel dagegen darf man auch als Erwachsener hemmungslos hassen und ihm am Ende den Ausbruch der ’Gute-Welt-Pest’ in der Hölle von Herzen gönnen.
So etwas nennt man Lesevergnügen für Jung und Alt. 
 
                        

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Forum zu "Fantasyroman" bei Amazon
Thema: Modern geschriebene Fantasyromane, Antwort auf einen früheren Beitrag vom 2. Februar 2011 
Claudia meint: Hi lostgirl, ich weiß, was Du meinst mit "altertümlicher" Sprache. Manche Autoren meinen, diese einbeziehen zu müssen und hoffen, damit eine besondere Art und Wirkung ihrer Bücher zu erzielen. Wichtig ist aber das Erzählen. Es gibt für mich nur sehr wenige Fantasyromane mit Tiefgang. 
Empfehlen kann ich Dir von Barbara Siwik "Das Erbe des Casparius". Ich selbst bin 43 Jahre alt und finde es ausgesprochen lesenswert, auch für Jüngere sehr gut geeignet, um mal aus unserer kalten Welt zu entfliehen.

Rezension zu „Das Erbe des Casparius” (entnommen lovelybooks)
von LisaMarie am 20. August 2011
Die Geschichte hat mir gefallen, denn es ist wirklich ein schönes und spannendes Kinder-bzw Jugendbuch. Man reist mit Caspar mit, lernt ihn kennen und hat ihn genau wie seine Freunde einfach liebgewonnen.
Man taucht sofort in die Geschichte ein, denn schon gleich am Anfang wird es spannend. Man liest verschiedene Perspektiven, einmal den Caspar, den Teufel und die Hexe Brechzahn. Es gibt in diesem Buch keine Kapitel. Liest man eine andere Perspektive wird es mit einem Zeichen gekennzeichnet.
Zu den Charakteren: Die haben mir wirklich sehr gefallen, ob es Caspar war oder die Prinzessin oder Grit. Aber ja ich bin ehrlich  - mein allerliebster Charakter in diesem Buch war Hexe Brechzahn. Ich fand die soooo lustig. Ich mag die wirklich so gern. 
Jetzt kommen wir leider zum Mangel der Geschichte. Der Schreibstil.
Es tut mir wirklich so leid, aber ich kam mit dem nicht klar. Ich habe mich ab und zu wirklich gedrückt, das Buch weiter zu lesen, weil mir der Schreibstil nicht gefallen hat. Und ich muss zugeben, ich hatte das wirklich fast noch nie. Aber das Buch war auf so andere Weise geschrieben und es wurden wirklich ältere Wörter benutzt. Das verstehe ich zwar, denn eigentlich passt es auch total gut zur Geschichte, aber ich musste mich wirklich daran gewöhnen.
Das Cover wiederum, finde ich wirklich sehr passend. Das sehr alte Buch vorne trifft genau den Kern der Geschichte, denn ohne das Buch würden der Teufel und der Edelstein gar nicht in Caspars Leben treffen. Deswegen finde ich das alte Buch vorne abzudrucken eine wirklich sehr tolle Idee. Ich glaube das dieses Buch eine echt schöne Zeichentrick Verfilmung werden könnte; Das habe ich mir öfters beim Lesen vorgestellt.  

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